Marc-Olivier Oetterli

Der Bassbariton Marc-Olivier Oetterli wurde in Genf geboren, war Mitglied der Singknaben der St. Ursen-Kathedrale Solothurn und erhielt ersten Gesangsunterricht bei Markus Oberholzer. Er schloss seine Gesangsstudien am Konservatorium für Musik und Theater Bern bei Prof. Jakob Stämpfli ab.
Es folgten Meisterkurse und Unterricht bei Elisabeth Glauser, Horst Günter, Margreet Honig, Jan-Hendrik Rootering und Elisabeth Schwarzkopf. Bisher sang Marc-Olivier Oetterli u. a. folgende Opernpartien: Conte di Almaviva in Mozarts Figaro, Papageno in Mozarts Zauberflöte, Steffano in Donizettis Viva la Mamma, Dulcamara in Donizettis Liebestrank, der Mensch in Monteverdis Die Heimkehr des Odysseus (künstlerische Leitung Götz Friedrich), die Titelpartie in der Oper Massaniello furioso von Reinhard Keiser und Heilmann in E. T. A. Hoffmanns Undine. Im Sommer 1998 sang er am Carl Orff-Festival in Andechs (D) in der Oper Der Mond und im Sommer 1999 am Festival “La fête des vignerons” in Vevey unter der künstlerischen Leitung von François Rochaix mit Musik von Jost Meier.
Er wirkte an zahreichen Uraufführungen mit und sang an internationalen Festivals wie Schubertiade London, Festival Bach de Lausanne, Open Opera St. Gallen, Kammeroper Schloss Rheinsberg und Interlakner Musikfestspiele. Marc-Olivier Oetterli trat u. a. mit folgenden Orchestern und Dirigenten auf: Orchestre de la Suisse Romande, Berner Symphonie-Orchester, Orchestre de chambre de Lausanne, Brandenburger Symphoniker, Orchester der Ludwigsburger Festspiele, Michel Corboz, Dmitrij Kitajenko, Fabio Luisi, Wolfgang Gönnenwein, Rolf Reuter.
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